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Laden Sie türkische Nachbarn oder Arbeitskollegen (zum Beispiel) zu Käsknöpfle ein.
Bitten Sie Ihre türkischen Nachbarn, Ihnen über das Leben in der alten Heimat zu erzählen und Bilder zu zeigen.
Und lassen Sie sich einladen.
(Für diejenigen, die türkischer oder anderer Herkunft sind): Gehen Sie auch an öffentliche Orte, wo Sie sonst eher nur Mitbürger österreichischer Herkunft vermuten.
(wiederum für alle): Setzen Sie sich in der Mittagspause einmal mit anderen Menschen zusammen.
Gehen Sie in andere Abteilungen und kommen Sie mit den Menschen dort ins Gespräch.
Wenn Sie sonst immer mit dem Auto fahren, benützen sie mitunter die öffentlichen Verkehrsmittel. Beobachten Sie die Menschen, kommen Sie ins Gespräch.
Nehmen Sie einen neuen Weg zur Arbeit.
Üben Sie die „Haltung des Lernens“: Unsere Erziehung legt uns nahe als „Wissende“ aufzutreten. Die Haltung des Lernens dagegen erfordert Offenheit von uns, Anfängergeist und die Bereitschaft, sich einzugestehen, dass ich nichts wirklich weiß. Eine solche Lernhaltung ermöglicht es uns, genug offenen Raum zu schaffen, um unsere alten Denk- und Verhaltensmuster in Frage zu stellen.

Wenn Sie schon älter sind: hören Sie Kindern genau zu. Lassen Sie sich auf ein Gespräch mit einem Kind ein.
Lächeln Sie Fremde an.
Wenn Sie musizieren: bitten Sie Menschen aus einer anderen Kultur mit Ihnen zu musizieren – und zu tanzen.